Spielpädagog*innen fördern in ihrer beruflichen Tätigkeit das Spielen und orientieren sich dabei an pädagogischen Zielen. Sie beraten Pädagog*innen, Eltern, Journalist*innen, Spielveranstalter und Unternehmen. Sie planen und entwickeln Spiele und Spielmaterialien, führen Aktionen durch und arbeiten (manchmal auch leitend) an Spielprojekten mit. Sie integrieren z. B. Spielpädagogik in Schulungen und Seminare und beraten Eltern bezüglich Spielzeugkauf und Spieltätigkeit der Kinder. Spielpädagog*innen organisieren Spiele bei Großveranstaltungen, verändern, entwickeln oder erfinden Brettspiele und Spielmaterialien. Gemeinsam mit Stadt- und Landschaftsplaner*innen setzen sie sich für mehr und unverbaute Spielräume und -möglichkeiten ein. Im touristischen Bereich umfasst ihre Tätigkeit Betreuung und Animation nicht nur von Kindern und Jugendlichen, sondern auch von deren Eltern bzw. von Erwachsenen.
Siehe dazu auch den Beruf Freizeitpädagoge / Freizeitpädagogin
In jedem Beruf brauchst du spezielles fachliches Know-how, das in der Aus- und Weiterbildung vermittelt wird. In den beiden Menüpunkten Ausbildung und Weiterbildung findest du Informationen zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für diesen Beruf.
Es gibt auch Kompetenzen, Fähigkeiten und Eigenschaften, die in allen Berufen wichtig sind. Dazu gehören besonders:
Die folgende Liste gibt dir einen Überblick über weitere allgemeine Anforderungen, die in DIESEM Beruf häufig gestellt werden. Diese können natürlich je nach Betrieb, Institution oder Organisation sehr unterschiedlich sein.
DENK DARAN: Viele dieser Anforderungen sind auch Bestandteil der Ausbildung.
Hinweis: Die Begriffe werden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.
Zu Berufen im Bereich der Pädagogik führen Universitätsstudien, Lehrgänge, Bildungsanstalten und Kollegs insbesondere für Pädagogik, Pädagogik/Bildungswissenschaft, Erziehungs- und Bildungswissenschaft, Sozialpädagogik und Wirtschaftspädagogik sowie Lehramtsstudien.
Art: Bachelorstudium
Dauer: 6 Semester
Form: Vollzeit
Voraussetzungen:
Reifezeugnis oder Studienberechtigungsprüfung
Abschluss:
Bachelor of Arts (BA)
Berechtigungen:
Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien
Info:
Berufsfelder: Bildungsplanung und -institutionenentwicklung, bildungspolitische Analyse und Beratung, Konzeption, Revision bzw. Evaluation von Programmen und Projekten der für Fort- und Weiterbildung zuständigen Bereiche privater betrieblicher wie öffentlicher Verwaltung (Bildungsreferent), die Bereiche medialer Kulturvermittlung, der Erziehungs- und Bildungsberatung etc., Wissenschafts- und Forschungsinstitutionen.
Weitere Infos: https://www.studienwahl.at
Universität Salzburg – Paris Lodron Universität Salzburg
Kapitelgasse 4-6
5020 Salzburg
Tel.: +43 (0)662 / 80 44 -0
Fax: +43 (0)662 / 80 44 -145
email: studium@plus.ac.at
Internet: https://www.plus.ac.at/
In jedem Beruf brauchst du spezielles fachliches Know-how, das in der Aus- und Weiterbildung vermittelt wird. In den beiden Menüpunkten Ausbildung und Weiterbildung findest du Informationen zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für diesen Beruf.
Es gibt auch Kompetenzen, Fähigkeiten und Eigenschaften, die in allen Berufen wichtig sind. Dazu gehören besonders:
Die folgende Liste gibt dir einen Überblick über weitere allgemeine Anforderungen, die in DIESEM Beruf häufig gestellt werden. Diese können natürlich je nach Betrieb, Institution oder Organisation sehr unterschiedlich sein.
DENK DARAN: Viele dieser Anforderungen sind auch Bestandteil der Ausbildung.
Hinweis: Die Begriffe werden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.
Pädagoginnen und Pädagogen sind beruflich immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Umfassende Weiterbildungsangebote für Pädagog*innen im schulischen Bereich bieten vor allem die Pädagogischen Hochschulen. Eine Liste der Adressen und Links aller Pädagogischen Hochschulen findest du auf der Website der Pädagogischen Hochschulen in Österreich.
Weiterbildungseinrichtungen wie z. B. das Berufsförderungsinstitut (BFI) und das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) und verschiedene spezialisierte Anbietern im Sozialbereich bieten eine gute Möglichkeit sich in relevanten Bereichen weiterzubilden. Auch zahlreiche Universitäts- und Fachhochschullehrgänge ermöglichen eine Weiterbildung in relevanten Bereichen. Zudem haben Pädagog*innen die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung und Höherqualifizierung in Form eines außerordentlichen Weiterbildungsstudiums oder eines ordentlichen Zweitstudiums sowie eines weiterführenden PhD-Studiums.
Größere Organisationen der sozialen Arbeit und öffentliche Institutionen in diesem Bereich organisieren laufend Seminar und andere Weiterbildungsveranstaltungen für ihre Mitarbeiter*innen.
Außerdem ist für Pädagog*innen die laufende Lektüre von Fachzeitschriften, der Besuch von facheinschlägigen Seminaren, die Vernetzung bei Veranstaltungen und Kongressen und die Teilnahme an Expert*innennetzwerken (online und offline) eine wichtige Möglichkeit, um sich auf dem neuesten Stand zu halten.
Weiterführende Bildungsmöglichkeiten und Höherqualifizierung: