Interkulturelle*r Trainer*in

Interkulturelle Trainer*innen beraten und coachen Personen, die beruflich mit Menschen aus anderen Ländern und Kulturen zu tun haben. Dazu gehören z. B. Mitarbeiter*innen von Unternehmen mit internationalem Personal bzw. Kund*innen sowie Mitarbeiter*innen im diplomatischen Dienst und von internationalen NGOs. Auch im Bildungs- und Ausbildungsbereich ist das Know-how von Interkulturellen Trainer*innen gefragt.

Interkulturelle Trainer*innen sind Spezialist*innen für bestimmte Länder bzw. Kulturkreise. Durch ihre Trainings schaffen sie ein besseres Verständnis für andere Kulturen und deren Wertvorstellungen, Gepflogenheiten und Kulturstandards. Sie helfen also mit, die Kommunikation in kulturübergreifenden Kontakten im In- und Ausland zu verbessern und dadurch die Arbeits- und Geschäftsbeziehungen erfolgreicher zu gestalten.

Akademischer Beruf
Hauptberuf

Tätigkeiten und Aufgaben

  • Bedarfs- und Erstgespräch durchführen
  • Angebote erstellen, Zeitpläne und Trainingsinhalte festlegen
  • Trainings vorbereiten, Inhalte für die spezifischen Anforderung recherchieren, Skripten erstellen
  • Präsentationsmaterialien vorbereiten und Anschauungsmaterialien zusammenstellen
  • Einzel- oder Teamtrainings ein- oder mehrfach durchführen
  • Trainings dokumentieren und gegebenenfalls nachbearbeiten
  • Trainingstermine organisieren, Wissensstände und Unterlagen aktualisieren

In jedem Beruf brauchst du spezielles fachliches Know-how, das in der Aus- und Weiterbildung vermittelt wird. In den beiden Menüpunkten Ausbildung und Weiterbildung findest du Informationen zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für diesen Beruf.

Es gibt auch Kompetenzen, Fähigkeiten und Eigenschaften, die in allen Berufen wichtig sind. Dazu gehören besonders:

  • Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit
  • genaues und sorgfältiges Arbeiten
  • selbstständiges Arbeiten
  • Einsatzfreude
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Fähigkeit und Bereitschaft mit anderen zusammen zu arbeiten (Teamfähigkeit)
  • Lernbereitschaft

Die folgende Liste gibt dir einen Überblick über weitere allgemeine Anforderungen, die in DIESEM Beruf häufig gestellt werden. Diese können natürlich je nach Betrieb, Institution oder Organisation sehr unterschiedlich sein.

DENK DARAN: Viele dieser Anforderungen sind auch Bestandteil der Ausbildung.

Hinweis: Die Begriffe werden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.

    Körperliche Anforderungen: Welche körperlichen Eigenschaften sind wichtig?

  • gute Stimme

     

    Fachkompetenz: Welche Fähigkeiten und Kenntnisse werden von mir erwartet?

  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Datensicherheit und Datenschutz
  • didaktische Fähigkeiten
  • fachspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten (Lehrer*in)
  • Fremdsprachenkenntnisse
  • gute Allgemeinbildung
  • gute Beobachtungsgabe
  • gute Deutschkenntnisse
  • gute rhetorische Fähigkeit
  • Präsentationsfähigkeit
  • schriftliches Ausdrucksvermögen

     

    Sozialkompetenz: Was brauche ich im Umgang mit anderen?

  • Argumentationsfähigkeit / Überzeugungsfähigkeit
  • Aufgeschlossenheit
  • Einfühlungsvermögen
  • interkulturelle Kompetenz
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kontaktfreude
  • Kund*innenorientierung

     

    Selbstkompetenz: Welche persönlichen Eigenschaften sollte ich mitbringen?

  • Aufmerksamkeit
  • Beurteilungsvermögen / Entscheidungsfähigkeit
  • Freundlichkeit
  • Geduld
  • Geschichtsbewusstsein

     

    Weitere Anforderungen: Was ist sonst noch wichtig?

  • gepflegtes Erscheinungsbild
  • Reisebereitschaft

     

    Methodenkompetenz: Welche Arbeits- und Denkweisen sind wichtig?

  • Informationsrecherche und Wissensmanagement
  • komplexes / vernetztes Denken
  • Organisationsfähigkeit

Der Ausübung dieses Berufes geht oft ein abgeschlossenes Universitäts- oder Fachhochschulstudium voran (z. B. Kultur- und Sozialanthropologie, Europäische Ethnologie, aber auch Psychologie), in dem meist bereits eine Spezialisierung auf bestimmte Länder oder Kulturkreise erfolgt. Da Präsentationstechniken und Trainingsformate bei Universitätsstudien oft vernachlässigt werden, empfiehlt sich eine Ausbildung zur Wissensvermittlung (Trainingskompetenz). Diese erfolgt in der Regel entweder begleitend im Laufe der Berufspraxis oder im Rahmen einer postgradualen Weiterbildung (z. B. Universitätslehrgänge, Lehrgänge von Weiterbildungseinrichtungen).

Ein universitäre Ausbildung ist aber nicht zwingend notwendig. Viele Interkulturelle Trainer*innen sind aus (privatem) Interesse Spezialist*innen für ein bestimmtes Land bzw. einen Kulturkreis geworden. Die theoretischen Grundlagen können über Hochschullehrgänge oder sonstige Ausbildungsformate angeeignet werden.

Art: Fachhochschullehrgang

Dauer: 5 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Reifeprüfung, Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Master of Advanced Studies (MAS)

Weitere Infos: https://www.fh-ooe.at/

Adressen:

FH Oberösterreich – Campus Linz – Medizintechnik und Angewandte Sozialwissenschaften
Garnisonstraße 21
4020 Linz

Tel.: +43 (0)5 0804 50
Fax: +43 (0)5 0804 52105
email: info@fh-linz.at
Internet: https://fh-ooe.at/campus-linz

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Bachelor of Arts (BA)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien

Weitere Infos: https://www.studienwahl.at

Adressen:

Universität Graz – Karl-Franzens-Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 380 -1066
Fax: +43 (0)316 / 380 -9030
email: 4students@uni-graz.at
Internet: https://studien.uni-graz.at/

Universität Innsbruck
Innrain 52
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 507 -0
Fax: +43 (0)512 / 507 -2804
email: studienberatung@uibk.ac.at
Internet: https://www.uibk.ac.at/

Universität Wien
Universitätsring 1
1010 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 42 77 -0
Internet: https://www.univie.ac.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

Master of Arts (MA)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: https://www.studienwahl.at

Adressen:

Universität Graz – Karl-Franzens-Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 380 -1066
Fax: +43 (0)316 / 380 -9030
email: 4students@uni-graz.at
Internet: https://studien.uni-graz.at/

Universität Innsbruck
Innrain 52
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 507 -0
Fax: +43 (0)512 / 507 -2804
email: studienberatung@uibk.ac.at
Internet: https://www.uibk.ac.at/

Universität Wien
Universitätsring 1
1010 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 42 77 -0
Internet: https://www.univie.ac.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes, facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

Master of Arts (MA)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

  • Die Unterrichtssprachen Deutsch und Italienisch
  • Double Degree Program

Weitere Infos: https://www.studienwahl.at

Adressen:

Universität Klagenfurt – Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Universitätsstraße 65-67
9020 Klagenfurt am Wörthersee

Tel.: +43 463 2700
Fax: +43 (0)463 2700 -9299
email: uni@aau.at
Internet: https://www.aau.at/

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Bachelor of Arts (BA)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien

Weitere Infos: https://www.studienwahl.at

Adressen:

Universität Wien
Universitätsring 1
1010 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 42 77 -0
Internet: https://www.univie.ac.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

Master of Arts (MA)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: https://www.studienwahl.at

Adressen:

Universität Wien
Universitätsring 1
1010 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 42 77 -0
Internet: https://www.univie.ac.at/

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 bis 8 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien

Info:

Die Studiendauer ist abhängig von der Universität. Das berufsbegleitende Studium mit einer Dauer von 8 Semester wird in Schloss Hofen in Kooperation mit der Hochschule Magdeburg-Stendal angeboten.

Studiengebühren sind abhängig vom Anbieter, insb. ob es sich um öffentliche oder private Universitäten handelt.

Weitere Infos: https://www.studienwahl.at/

Adressen:

Universität Klagenfurt – Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Universitätsstraße 65-67
9020 Klagenfurt am Wörthersee

Tel.: +43 463 2700
Fax: +43 (0)463 2700 -9299
email: uni@aau.at
Internet: https://www.aau.at/

Bertha von Suttner Privatuniversität
Campus-Straße 1/Campus St. Pölten
3100 St. Pölten

Tel.: +43 2742 313228 800
email: office@suttneruni.at
Internet: https://www.suttneruni.at

Schwerpunkte:

Die Bertha von Suttner Privatuniversität versteht sich als Entwicklungsraum für die Gesellschaft der Zukunft. Als moderne, offene Universität etabliert sie eine besondere Kultur für neues Lernen, Lehren und Forschen.

Zweiter Standort: Herzogenburger Straße 69, Glanzstoff


Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems a. d. Donau

Tel.: +43 (0)2732 720 90 – 0
Fax: +43 (0)2732 720 90 – 500
email: office@kl.ac.at
Internet: https://www.kl.ac.at/

Universität Salzburg – Paris Lodron Universität Salzburg
Kapitelgasse 4-6
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 80 44 -0
Fax: +43 (0)662 / 80 44 -145
email: studium@plus.ac.at
Internet: https://www.plus.ac.at/

Universität Graz – Karl-Franzens-Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 380 -1066
Fax: +43 (0)316 / 380 -9030
email: 4students@uni-graz.at
Internet: https://studien.uni-graz.at/

UMIT TIROL – Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften und -technologie
Eduard-Wallnöfer-Zentrum 1
6060 Hall in Tirol

Tel.: +43 (0)50 8648 -3000
Fax: +43 (0)50 8648 -673001
email: studentservice@umit-tirol.at
Internet: https://www.umit-tirol.at/

Universität Innsbruck
Innrain 52
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 507 -0
Fax: +43 (0)512 / 507 -2804
email: studienberatung@uibk.ac.at
Internet: https://www.uibk.ac.at/

Schloss Hofen – Wissenschafts- und Weiterbildungs GesmbH
Hofer Straße 26
6911 Lochau

Tel.: +43 (0)5574 / 49 30 -0
Fax: +43 (0)5574 / 49 30 -22
email: info@schlosshofen.at
Internet: http://www.schlosshofen.at

Sigmund Freud Privatuniversität
Freudplatz 1/Campus Prater
1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 798 40 98
Fax: +43 (0)1 / 798 40 98 -900
email: rektorat@sfu.ac.at
Internet: https://www.sfu.ac.at

Universität Wien
Universitätsring 1
1010 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 42 77 -0
Internet: https://www.univie.ac.at/

University of Sustainability – Charlotte Fresenius Privatuniversität
Christine-Touaillon-Straße 11/Technologiezentrum Seestadt, Bauteil 2
1220 Wien

Tel.: +43 (0) 800 333 401
email: studienberatung-wien@uni-sustainability.at
Internet: https://www.uni-sustainability.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 bis 5 Semester (abhängig vom Anbieter)

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

abhängig vom Studienstandort:

  • Master of Science (MSc) oder
  • Master of Arts (MA)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

Kosten: je nach Universität; insb. davon, ob es sich um öffentliche oder private Anbieter handelt.

Das berufsbegleitende Studium mit einer Dauer von 5 Semester wird in Schloss Hofen in Kooperation mit der Hochschule Magdeburg-Stendal angeboten.

mögliche Schwerpunkte, abhängig vom Studienstandort, z. B:

  • Klinischer Psychologie
  • Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie
  • Sozial- und Wirtschaftspsychologie
  • Kognitive und Affektive Neurowissenschaften
  • Lernen, Entwicklung, Beratung
  • Sozialpsychologie und psychosoziale Praxis
  • Psychologische Diagnostik und Intervention

Weitere Infos: https://www.studienwahl.at/

Adressen:

Universität Klagenfurt – Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Universitätsstraße 65-67
9020 Klagenfurt am Wörthersee

Tel.: +43 463 2700
Fax: +43 (0)463 2700 -9299
email: uni@aau.at
Internet: https://www.aau.at/

Bertha von Suttner Privatuniversität
Campus-Straße 1/Campus St. Pölten
3100 St. Pölten

Tel.: +43 2742 313228 800
email: office@suttneruni.at
Internet: https://www.suttneruni.at

Schwerpunkte:

Die Bertha von Suttner Privatuniversität versteht sich als Entwicklungsraum für die Gesellschaft der Zukunft. Als moderne, offene Universität etabliert sie eine besondere Kultur für neues Lernen, Lehren und Forschen.

Zweiter Standort: Herzogenburger Straße 69, Glanzstoff


Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems a. d. Donau

Tel.: +43 (0)2732 720 90 – 0
Fax: +43 (0)2732 720 90 – 500
email: office@kl.ac.at
Internet: https://www.kl.ac.at/

JKU – Johannes Kepler Universität Linz
Altenberger Straße 69
4040 Linz

Tel.: +43 (0)732 / 24 68 -3314
Fax: +43 (0)732 / 24 68 -3300
email: studium@jku.at
Internet: https://www.jku.at/

Universität Salzburg – Paris Lodron Universität Salzburg
Kapitelgasse 4-6
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 80 44 -0
Fax: +43 (0)662 / 80 44 -145
email: studium@plus.ac.at
Internet: https://www.plus.ac.at/

Universität Graz – Karl-Franzens-Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 380 -1066
Fax: +43 (0)316 / 380 -9030
email: 4students@uni-graz.at
Internet: https://studien.uni-graz.at/

UMIT TIROL – Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften und -technologie
Eduard-Wallnöfer-Zentrum 1
6060 Hall in Tirol

Tel.: +43 (0)50 8648 -3000
Fax: +43 (0)50 8648 -673001
email: studentservice@umit-tirol.at
Internet: https://www.umit-tirol.at/

Universität Innsbruck
Innrain 52
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 507 -0
Fax: +43 (0)512 / 507 -2804
email: studienberatung@uibk.ac.at
Internet: https://www.uibk.ac.at/

Schloss Hofen – Wissenschafts- und Weiterbildungs GesmbH
Hofer Straße 26
6911 Lochau

Tel.: +43 (0)5574 / 49 30 -0
Fax: +43 (0)5574 / 49 30 -22
email: info@schlosshofen.at
Internet: http://www.schlosshofen.at

Sigmund Freud Privatuniversität
Freudplatz 1/Campus Prater
1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 798 40 98
Fax: +43 (0)1 / 798 40 98 -900
email: rektorat@sfu.ac.at
Internet: https://www.sfu.ac.at

Universität Wien
Universitätsring 1
1010 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 42 77 -0
Internet: https://www.univie.ac.at/

Art: Universitätslehrgang

Dauer: 1,5 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Berufsausbildung, Berufserfahrung
  • Führungserfahrung, gruppendynamische Kompetenzen
  • Selbsterfahrung empfohlen

Abschluss:

Zertifizierte/r Trainer*in für die Erwachsenenbildung / Wirtschaftstrainer*in

Info:

Kurzbeschreibung: Ziel dieser Ausbildung ist es, die Studierenden darin zu schulen, einen persönlichen Trainingsstil zu entwickeln. Zur Erreichung dieses Ziels vermitteln wir ein systemisches Grundgerüst an Theorien zur Beratung und an Methodik und Didaktik des Trainings, u. a.:

  • Verbindung von kommunikativen Fähigkeiten mit Fach- und Methodenwissen
  • Designen von generalisierten und spezialisierten Offline- und Online-Trainingsangeboten
  • Umsetzung von etablierten Trainingsmethoden und –zielen
  • Kenntnisse der Gruppendynamik und des Konfliktmanagements
  • Kompetenzen in Präsentations- und Moderationstechniken
  • Grundlagenwissen zur Betriebswirtschaft und zum Marketing

Zielgruppen:

  • Interne Bildungsreferenten in Unternehmen
  • Personen, die eine frei- oder nebenberufliche Tätigkeit als Trainer*innen anstreben
  • Berater*innen, Lebens- und Sozialberater*innen
  • Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen und Mediator*innen, die im Rahmen ihrer Tätigkeit Fachseminare durchführen
  • Erwachsenenbildner*innen
  • Trainer*innen, die ihre Tätigkeit durch theoretisches und methodisches Repertoire anreichern wollen
  • Unternehmensberater*innen
  • Personalentwickler*innen
  • Trainer*innen im arbeitsmarktpolitischen Kontext

Kosten: EUR 2.740,00 (zzgl. Prüfungsgebühr EUR 400,00) plus Anmeldegebühr EUR 300,00 und Prüfungsgebühr EUR 400,00

Inhalte:

  • Rollengestaltung / Haltung als Trainer*in und Grundlagen der Moderation
  • Trainingsmethoden und deren Einsatz in Präsenz- und Online-Trainings
  • Didaktik und Ziele in der Erwachsenenbildung
  • Kommunikation und Sprache / Grundlagen der Kommunikation
  • Seminarplanung und Seminardesign / Konzeption von Personalweiterbildungsmaßnahmen
  • Einsatz von Medien, virtuellen Trainingstools und -methoden
  • Gruppendynamik, Konfliktmanagement in Trainingsgruppen
  • Zusatz-LV: Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Rechte
  • Aquisition, Positionierung und Marketing für Trainer*innen

Weitere Infos: https://www.bildungsmanagement.ac.at/studienangebote/sfu-universitaetslehrgaenge/trainerinnenausbildung.html

Adressen:

ARGE Bildungsmanagement Wien
Friedstrasse 23
1210 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 26 323 12 – 0
Fax: +43 (0)1 / 26 323 12 -20
email: office@bildungsmanagement.ac.at
Internet: https://www.bildungsmanagement.ac.at/

Art: Lehrgang

Dauer: 1 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Mindestalter 18 Jahre; erfolgreicher Abschluss der TrainerInnenausbildung und mehrjährige Praxis; Eignungsprüfung und ärztliches Attest.

Abschluss:

Diplomprüfung

Adressen:

Bundessportakademie Linz
Auf der Gugl 30
4020 Linz

Tel.: +43 (0)732 / 652 352
Fax: +43 (0)732 / 600 920
email: infolinz@bspa.at
Internet: http://www.bspa.at/linz/

Schwerpunkte:

Dilpomtrainer/innenausbildung

Lehrwarteausbildung/Instruktorausbildung

Trainer/innenausbildung


Bundessportakademie Innsbruck
Fürstenweg 185
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 507 45 -400
Fax: +43 (0)512 / 507 45 -50
email: infoinnsbruck@bspa.at
Internet: http://www.bspa.at/innsbruck/

Schwerpunkte:

Bergführer/in- und Skilehrer/innenausbildung

Diplomtrainer/innenausbildung

Lehrwarteausbildung/Instruktorausbildung

Trainer/innenausbildung


Bundessportakademie Wien
Auf der Schmelz 6
1150 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 42 77 -27901
Fax: +43 (0)1 / 42 77 -9279
email: infoWien@bspa.at
Internet: http://www.bspa.at/wien/

Schwerpunkte:

Diplomlehrer/innenausbildung

Lehrwarteausbildung/Instruktorausbildung

Skiinstruktor/innenausbildung

Sportlehrer/innenausbildung

Tennislehrer/innenausbildung

Trainer/innenausbildung


Selbstständigkeit

Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung ist beispielsweise gegeben durch:

a) freie Berufe:

  • Interkulturelle*r Trainer*in

Freie Berufe sind selbstständige (freiberufliche) Tätigkeiten, die nicht der Gewerbeordnung unterliegen (z. B. Arzt / Ärztin und andere Gesundheitsberufe, Rechtsanwalt / Rechtsanwältin, Musiker*in, Schriftsteller*in und andere Künstlerberufe). Für einige freie Berufe ist die Berufsausübung durch eigene Rechtsvorschriften (Ärztegesetz, Rechtsanwaltsordnung, Ziviltechnikergesetz etc.) geregelt und es bestehen eigene Interessensvertretungen (Kammern oder Berufsverbände), denen die Aufnahme der selbstständigen Berufstätigkeit gemeldet werden muss. Für andere freie Berufe, wie z. B. Künstler*in, Schriftsteller*in, Journalist*in, bestehen keine besonderen Rechtsvorschriften und Meldepflichten.

b) reglementierte Gewerbe:

  • Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation (BGBl. II Nr. 112/2018)

Für die Ausübung eines reglementierten Gewerbes oder Handwerks sind, neben der Erfüllung der allgemeinen Voraussetzungen, Befähigungsnachweise zu erbringen, die in den angeführten Bundesgesetzblättern festgelegt sind.
Downloadmöglichkeit der Zugangsvoraussetzung und Prüfungsordnungen (Bundesgesetzblätter): Wirtschaftskammer Österreich: Prüfungs- und Befähigungsnachweise für reglementierte Gewerbe
Liste der reglementierten Gewerbe: Bundeseinheitliche Liste der reglementierten Gewerbe


ALLGEMEINE HINWEISE:

Selbstständige Tätigkeiten sind alle Tätigkeit, die du in eigener Verantwortung (also nicht angestellt), regelmäßig und mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, ausüben willst. Für viele dieser Tätigkeiten brauchst du eine Gewerbeberechtigung. Es gibt aber auch sogenannte Freie Berufe (freiberufliche Tätigkeiten) und land- und forstwirtschaftliche Tätigkeiten, die nicht der Gewerbeordnung unterliegen. Auch für viele dieser Tätigkeiten gibt es eigene Rechtsvorschriften für die selbstständige Berufsausübung, manche können aber auch ohne besondere Voraussetzungen selbstständig ausgeübt werden.

In allen Fällen einer selbstständigen Berufsausübung (egal, ob im Rahmen eines Gewerbes, als freiberufliche Tätigkeit, im Rahmen eines Land- und forstwirtschaftlichen Betriebes) musst du diese bei der zuständigen Sozialversicherungsanstalt und dem zuständigen Finanzamt melden. Je nach selbstständiger Tätigkeit gibt es noch andere Meldepflichten oder Register, in die du dich eintragen musst.

Selbstständige Tätigkeiten, für die eine Gewerbeberechtigung erforderlich ist, musst du außerdem bei der Gewerbebehörde (Bezirkshauptmannschaft, Magistrat) anmelden.
Unabhängig von einem oft notwendigen Befähigungsnachweis musst du dafür folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • das 18. Lebensjahr muss vollendet sein
  • österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen EU-Mitgliedstaates (oder eines Staates, mit dem ein entsprechender Staatsvertrag besteht) oder es liegt ein gültiger Aufenthaltstitel vor, der zur selbstständigen Tätigkeit berechtigt
  • keine Ausschließungsgründe (z. B. abgewiesene Konkursanträge, Bestrafung wegen Finanzstrafdelikten)

Für weitere Informationen schau dir unseren Thementext Im Fokus: Selbstständigkeit an oder nutze eine der folgenden Quellen und Kontakte:

Alternativen (Auswahl)

Alternative Berufe sind Berufe, die entweder eine ähnliche Ausbildung oder ähnliche Aufgaben- oder Tätigkeitsbereiche haben, wie der Beruf, über den du dich gerade informierst. Die Ähnlichkeit kann auch in den Arbeitsmaterialien, den Arbeitsumgebungen liegen oder in der Art, wie du mit anderen Menschen zusammenarbeitest.

Diese Liste soll dir bei der Überlegung helfen, welche Berufe und Ausbildungen für dich noch interessant sein könnten und dich auf weitere Ideen bringen.

Berufsinfos werden zur Verfügung gestellt von:

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Arbeitsbereiche

Viele Unternehmen sind heute international tätig. Durch steigende Mobilität am Arbeitsmarkt finden aber auch immer mehr Begegnungen mit anderen Kulturen im inländischen Arbeitsumfeld statt.

Als Spezialist*innen für bestimmte Länder bzw. Kulturkreise geben Interkulturelle Trainer*innen Social Skills weiter und helfen so mit, für eine offene und tolerante Form der Begegnung zwischen den Kulturen zu sensibilisieren und das Verständnis füreinander zu verbessern. Sie trainieren ihre Kund*innen in allen Bereichen des beruflichen oder privaten Lebens: von der höflichen Art der Begrüßung und Gesprächseröffnung (z. B. Beachtung von Hierarchien und Alter, Körperabstand, Gesten), über die richtigen Tischmanieren, besondere Bedeutung von Gestik/Handbewegungen, Körperhaltungen und Mimik, Geschlechterrollen, Bedeutung von Symbolen, Verhalten in Diskussionen und Konflikten, bis hin zur üblichen Art, sich nach der Toilette zu erkundigen.

Interkulturelle Trainer*innen beraten Mitarbeiter*innen (v. a. Führungskräfte, Projektleiter*innen) oder ganze Teams von Unternehmen, die international tätig sind, sei es im Kontakt mit Kund*innen und Lieferant*innen aus dem Ausland oder im Umgang mit Mitarbeiter*innen aus anderen Ländern. Sie beraten auch Personalentwickler*innen und HR-Manager*innen im Umgang mit von Mitarbeiter*innen unterschiedlicher kultureller Herkunft und deren Rekrutierung.

Ziehen Mitarbeiter*innen von internationalen Unternehmen für eine berufliche Position ins Ausland, helfen Interkulturelle Trainer*innen ihnen vorab dabei, die Kulturstandards und Wertvorstellungen des Landes, in dem sie arbeiten und leben werden, kennen zu lernen und zu verstehen. So kennen diese bereits die üblichen Gepflogenheiten im Umgang mit ihren neuen Kolleg*innen und Geschäftspartner*innen. Interkulturelle Trainer*innen schulen diese Mitarbeiter*innen (und gegebenenfalls deren Familienmitglieder) aber auch in den kulturellen Besonderheiten des privaten Bereichs, um ihnen die Eingewöhnung in ihr neues Lebensumfeld zu erleichtern.

Auch im diplomatischen Dienst (siehe Botschafter*in, Diplomat*in, Botschaftssekretär*in) ist die Beratung von Interkulturellen Trainer*innen gefragt. Hier steht der Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen an der Tagesordnung und die korrekte Umgangsweise ist somit besonders wichtig.

Die Beratung von Interkulturellen Trainer*innen ist zunehmend auch im Bildungs- und Ausbildungsbereich (beginnend beim Kindergarten) gefragt. Hier helfen sie Lehrer*innen, Ausbilder*innen und Schüler*innen mit und ohne Migrationshintergrund dabei, ein besseres wechselseitiges Verständnis für die jeweiligen kulturellen Hintergründe ihrer Mitmenschen zu bekommen.

Arbeitsmittel

Als Berater*innen und Wissensvermittler*innen sind Interkulturelle Trainer*innen selbst ihr wichtigstes Arbeitsmittel. Sie sprechen und vermitteln bei ihren Trainings vor Einzelpersonen und Gruppen. Dabei greifen sie auf verschiedene Hilfsmittel zurück, z. B. Präsentationsmaterialien (Computer/Laptop und Beamer, Flipcharts, etc.), Lernmaterialien und Texte sowie Anschauungsmaterialien (z. B. Objekte, Broschüren) und setzen unterschiedliche didaktische Methoden ein.

Für die Organisation ihrer Trainings arbeiten sie mit den üblichen Geräten eines modernen Büros (Computer/Laptop, Telefon, Mobiltelefon, Drucker etc.). Sie führen Kund*innenkarteien und pflegen ihre Trainingsmaterialien sowohl digital als auch in Mappen und Ordnern.

Arbeitsumfeld

Interkulturelle Trainer*innen arbeiten meist selbstständig und ortsunabhängig entweder in angemieteten Büro- und Trainingsräumen oder in Seminar-, Besprechungs- oder Konferenzräumen ihrer Kund*innen. Auch zeitlich arbeiten sie sehr flexibel und orientieren sich so gut es geht an den zeitlichen Möglichkeiten ihrer Auftraggeber*innen.

Sie führen ihre Trainings für Mitarbeiter*innen (Einzelpersonen oder Teams) durch oder besuchen Ausbildungseinrichtungen und halten dort Trainings für das Ausbildungs- und Lehrpersonal oder auch direkt mit Schüler*innen und Studierenden ab.

Um ihren Wissensstand über andere Kulturen aktuell zu halten, reisen Interkulturelle Trainer*innen in die jeweiligen Länder ihres Spezialgebietes und haben dort Kontakt zu Expert*innen und Kolleg*innen.

Interkulturelle Trainer*innen arbeiten vorwiegend selbstständig im Rahmen einer freien Berufstätigkeit als Trainer*innen oder als selbstständige Unternehmensberater*innen.
Mitunter sind sie aber auch bei Unternehmensberatungen, unterschiedlichen Sozialeinrichtungen und bei Weiterbildungsanbietern angestellt.

Der Beruf Interkulturelle Trainer*in ermöglicht mit entsprechender Berufserfahrung und Weiterbildung beispielsweise die Spezialisierung auf:

  • Diversity Management
  • Lebens- und Sozialberatung
  • Konfliktmanagement, Mediation
  • Wirtschaftscoaching
  • Personalberatung

Spezialisierungs- und Aufstiegsmöglichkeiten (Auswahl):

Interkulturelle Trainer*innen sind beruflich immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Voraussetzung für Erfolg in diesem Beruf ist es, immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung zu bleiben und das Fachwissen, die Methodenkompetenzen und sozialen Kompetenzen laufend zu ergänzen und zu vertiefen.

Für Interkulturelle Trainer*innen sind Weiterbildungsmöglichkeiten vor allem in der Verbesserung ihrer Trainingsskills interessant z. B. Präsentationstechniken, Gruppendynamik. Aber auch die Erweiterung des Repertoirs an Kulturen, die sie vermitteln können, ist ein wichtiger Weiterbildungsbereich.

Interkulturelle Trainer*innen müssen sich natürlich auch über die gesellschaftlichen, sozialen, politischen, kulturellen und religiösen Entwicklungen und Veränderungen in den Ländern und Regionen, auf die sie sich spezialisiert haben, auf dem Laufenden halten.

Weiterbildungseinrichtungen wie z. B. das Berufsförderungsinstitut (BFI) und das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) sowie zahlreiche Universitäts- und Fachhochschullehrgänge bieten eine gute Möglichkeit sich in relevanten Bereichen weiterzubilden und höher zu qualifizieren. Zudem haben Interkulturelle Trainer*innen die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung und Höherqualifizierung in Form eines Bachelor- oder Masterstudiums bzw. (falls man bereits ein abgeschlossenes Studium hat) in Form eines Zweitstudiums oder Weiterbildungsstudiums.

Außerdem ist für Interkulturelle Trainer*innen die laufende Lektüre von Fachzeitschriften, der Besuch von facheinschlägigen Seminaren, die Vernetzung bei Veranstaltungen und Kongressen und die Teilnahme an Expert*innennetzwerken (online und offline) eine wichtige Möglichkeit, um sich auf dem neuesten Stand zu halten.

Weiterführende Bildungsmöglichkeiten und Höherqualifizierung:

Diversity Management

Diversity Management ist ein Konzept der Unternehmens- und Organisationsführung, das die kulturelle Heterogenität und Vielfalt der Beschäftigten beachtet und als Vorteil sieht. Kerndimensionen von Diversity Management sind Ethnie, Alter, Gender (Geschlecht), Religion und sexuelle Orientierung. Aber auch die Integration von Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt ist eine wichtiger Aspekt von Diversity Management.

Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming ist eine Strategie, um sicherzustellen, dass Gleichstellung von Frauen und Männern in Betrieben, Schulen, dem öffentlichen Leben usw. verwirklicht wird.

Hard Skills / Soft Skills

Die Bezeichnung für fachliche Kompetenzen. Im Gegensatz dazu: Soft Skills = Soziale Kompetenzen wie z. B. Teamfähigkeit, Kommunikationskompetenz, Kontaktfähigkeit.

Integration

a) gesellschaftlich/beruflich: ist der Einbezug von Menschen in eine Lebens- oder Arbeitsgemeinschaft, die aus den verschiedensten Gründen von dieser ausgeschlossen waren
b) technisch: Einbau von einzelnen Bauteilen, Komponenten in ein bestehendes System bzw. auch zusammenfügen verschiedener Elemente/Bauteile/Komponenten zu einem gemeinsamen System, z. B. in der Elektrotechnik, Elektronik, IT

Interkulturalität

Der Begriff Interkulturalität bezeichnet die Beziehung und den Austausch zwischen verschiedenen Kulturen. Interkulturalität bedeutet z. B., dass in Situationen wie etwa am Arbeitsplatz MitarbeiterInnen aus verschiedenen Kulturen gleichberechtigt behandelt werden.

Social Skills

engl., bedeutet soziale Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Rhetorik usw. Social skills gehören längst nicht mehr nur in den Dienstleistungs- und Managementberufen zu den sogenannten "Schlüsselqualifikationen", sondern immer mehr auch in technischen und handwerklichen Berufen. Ihnen kommt oft eine gleich hohe Bedeutung zu wie der fachlichen Kompetenz.