IT-Elektronik

Dieser Lehrberuf ist mit 1.7.2007 ausgelaufen. In diesem Lehrberuf kann keine Ausbildung mehr begonnen werden.

IT-Elektroniker*innen (IT = Informationstechnologie) installieren, konfigurieren und warten Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik wie z. B. Computersysteme, PC-Netzwerke, Drucker, Scanner, Kopiergeräte, Telefonanlagen. Sie führen einfache Programmierarbeiten durch, beheben Fehler und Störungen und sind weiters für die Wartung und Reparatur dieser Systeme und Anlagen zuständig. Sie informieren und beraten ihre Kund*innen und führen Einschulungen und Trainings mit ihnen durch. IT-Elektroniker*innen arbeiten in Büros und Werkstätten sowie im Außendienst bei den Kund*innen vor Ort im Team mit verschiedenen Fachkräften der Kommunikations- und Computer-Branche.

Beruf mit schulischer (Fach-)ausbildung
Hauptberuf

Tätigkeiten und Aufgaben

  • IKT-Geräte, Systeme, Komponenten und Netzwerke installieren, konfigurieren, warten und reparieren (IKT = Informations- und Kommunikationstechnologie)
  • Kund*innen über Nutzungsmöglichkeiten der Geräte und Anlagen informieren und beraten
  • kund*innenspezifische Lösungen erstellen, entsprechende Hard- und Software zusammenstellen
  • vor Ort bei den Kund*innen Geräte und Anlagen aufbauen, ans Stromnetz anschließen, in Betrieb nehmen
  • Störungen an den Systemen beseitigen, Fehlerquellen finden, Fehleranalysen durchführen
  • Bauteile, Komponenten, Baugruppen austauschen oder reparieren
  • Kund*innen in die Geräte und Anlagen einschulen
  • technische Unterlagen, Betriebsbücher, Wartungsprotokolle führen
  • technische Daten dokumentieren und verwalten
  • Kund*innenkarteien, Listen, Ordner, Mappen, Journale führen

In jedem Beruf brauchst du spezielles fachliches Know-how, das in der Aus- und Weiterbildung vermittelt wird. In den beiden Menüpunkten Ausbildung und Weiterbildung findest du Informationen zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für diesen Beruf.

Es gibt auch Kompetenzen, Fähigkeiten und Eigenschaften, die in allen Berufen wichtig sind. Dazu gehören besonders:

  • Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit
  • genaues und sorgfältiges Arbeiten
  • selbstständiges Arbeiten
  • Einsatzfreude
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Fähigkeit und Bereitschaft mit anderen zusammen zu arbeiten (Teamfähigkeit)
  • Lernbereitschaft

Die folgende Liste gibt dir einen Überblick über weitere allgemeine Anforderungen, die in DIESEM Beruf häufig gestellt werden. Diese können natürlich je nach Betrieb, Institution oder Organisation sehr unterschiedlich sein.

DENK DARAN: Viele dieser Anforderungen sind auch Bestandteil der Ausbildung.

Hinweis: Die Begriffe werden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.

    Körperliche Anforderungen: Welche körperlichen Eigenschaften sind wichtig?

  • Fingerfertigkeit
  • gutes Sehvermögen (viel Lesen bzw. Arbeiten am Computer)

     

    Fachkompetenz: Welche Fähigkeiten und Kenntnisse werden von mir erwartet?

  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Datensicherheit und Datenschutz
  • technisches Verständnis

     

    Sozialkompetenz: Was brauche ich im Umgang mit anderen?

  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kund*innenorientierung

     

    Selbstkompetenz: Welche persönlichen Eigenschaften sollte ich mitbringen?

  • Aufmerksamkeit
  • Beurteilungsvermögen / Entscheidungsfähigkeit
  • Flexibilität / Veränderungsbereitschaft
  • Geduld

     

    Methodenkompetenz: Welche Arbeits- und Denkweisen sind wichtig?

  • Kreativität
  • logisch-analytisches Denken / Kombinationsfähigkeit
  • Organisationsfähigkeit
  • Planungsfähigkeit
  • Problemlösungsfähigkeit
  • systematische Arbeitsweise

Dieser Lehrberuf ist mit 1.7.2007 ausgelaufen. In diesem Lehrberuf kann keine Ausbildung mehr begonnen werden.

Art: Schulausbildung

Dauer: 3 Jahre

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

  • abgeschlossene Berufsausbildung (Facharbeiter*innenqualifikation nach Praxiszeit)
  • facheinschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung

Weitere Infos: https://www.agrarschulen.at

Adressen:

Agrarbildungszentrum Salzkammergut – Altmünster
Pichlhofstraße 62
4813 Altmünster

Tel.: +43 (0)732 / 77 20 -33000
Fax: +43 (0)732 / 77 20 -233099
email: lwbfs-altmuenster.post@ooe.gv.at
Internet: http://www.abzsalzkammergut.at

Schwerpunkte:

Landwirtschaftliche Fachschule – Fachrichtung Landwirtschaft:

  • Ausbildungsschwerpunkt IT-Agrar
  • Ausbildungsschwerpunkt Land- und Forstwirtschaft
  • Ausbildungsschwerpunkt Landtouristik
  • Ausbildungsschwerpunkt Ökologischer Lebensraum
  • Ausbildungsschwerpunkt Produktveredelung und Marketing

Landwirtschaftliche Fachschule – Fachrichtung Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement:

  • Ausbildungsschwerpunkt IT-Agrar
  • Ausbildungsschwerpunkt Ökologischer Lebensraum
  • Ausbildungsschwerpunkt Produktveredelung und Marketing
  • Ausbildungsschwerpunkt Landtouristik
  • Ausbildungsschwerpunkt Land- und Forstwirtschaft
  • Ausbildungsschwerpunkt Gesundheit und Soziale Berufe

Abendschule für Erwachsene – Landwirtschaft

Abendschule für Erwachsene – Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement


Art: Schulausbildung

Dauer: 3 Jahre

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

  • abgeschlossene Berufsausbildung (Facharbeiter*innenqualifikation nach Praxiszeit)
  • facheinschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung

Weitere Infos: https://www.agrarschulen.at

Adressen:

Agrarbildungszentrum Salzkammergut – Altmünster
Pichlhofstraße 62
4813 Altmünster

Tel.: +43 (0)732 / 77 20 -33000
Fax: +43 (0)732 / 77 20 -233099
email: lwbfs-altmuenster.post@ooe.gv.at
Internet: http://www.abzsalzkammergut.at

Schwerpunkte:

Landwirtschaftliche Fachschule – Fachrichtung Landwirtschaft:

  • Ausbildungsschwerpunkt IT-Agrar
  • Ausbildungsschwerpunkt Land- und Forstwirtschaft
  • Ausbildungsschwerpunkt Landtouristik
  • Ausbildungsschwerpunkt Ökologischer Lebensraum
  • Ausbildungsschwerpunkt Produktveredelung und Marketing

Landwirtschaftliche Fachschule – Fachrichtung Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement:

  • Ausbildungsschwerpunkt IT-Agrar
  • Ausbildungsschwerpunkt Ökologischer Lebensraum
  • Ausbildungsschwerpunkt Produktveredelung und Marketing
  • Ausbildungsschwerpunkt Landtouristik
  • Ausbildungsschwerpunkt Land- und Forstwirtschaft
  • Ausbildungsschwerpunkt Gesundheit und Soziale Berufe

Abendschule für Erwachsene – Landwirtschaft

Abendschule für Erwachsene – Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement


Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsermöglichend

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info: Die Unterrichtssprache ist Englisch

Weitere Infos: https://www.fh-joanneum.at/

Adressen:

FH Joanneum – Standort Kapfenberg
Werk-VI-Straße 46
8605 Kapfenberg

Tel.: +43 (0)3862 / 336 00-8300
Fax: +43 (0)3862 / 336 00-8301
email: info@fh-joanneum.at
Internet: https://www.fh-joanneum.at/

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Dual

Voraussetzungen:

  • allgemeine Hochschulreife: Reifeprüfung (Matura) oder Berufsreifeprüfung oder
  • Studienberechtigungsprüfung oder
  • facheinschlägige Lehre oder BMS mit Zusatzprüfungen oder
  • facheinschlägige deutsche Fachhochschulreife mit Zusatzprüfungen

Abschluss:

Bachelor of Science in Engineering (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien

Weitere Infos: https://www.fhv.at/studium/technik/elektronik-und-informationstechnologie-dual-bsc

Adressen:

FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences
Hochschulstraße 1
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 792-0
Fax: +43 (0)5572 / 792-9500
email: info@fhv.at
Internet: https://www.fhv.at

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes Bachelor-, Master- oder Diplomstudium (FH oder Universität)
  • mehrjährige facheinschlägige Berufspraxis mit nachgewiesener Erfahrung im Bereich IT Projektmanagement sowie
  • Deutsch- und Englischkenntnisse auf CEFR Stufe B2
  • Abschluss:

    Master of Arts in Business (MA)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

    Weitere Infos: https://www.fh-ooe.at/

    Adressen:

    FH Oberösterreich – Informatik, Kommunikation, Medien – Campus Hagenberg
    Softwarepark 11
    4232 Hagenberg

    Tel.: +43 (0)5 0804 20
    Fax: +43 (0)5 0804 21599
    email: info@fh-hagenberg.at
    Internet: https://fh-ooe.at/campus-hagenberg

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

Die Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch

Weitere Infos: https://www.fh-joanneum.at/

Adressen:

FH Joanneum – Standort Kapfenberg
Werk-VI-Straße 46
8605 Kapfenberg

Tel.: +43 (0)3862 / 336 00-8300
Fax: +43 (0)3862 / 336 00-8301
email: info@fh-joanneum.at
Internet: https://www.fh-joanneum.at/

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung, Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

FH Kärnten – Campus Klagenfurt – Primoschgasse
Primoschgasse 8-10
9020 Klagenfurt am Wörthersee

Tel.: +43 (0)5 90 500 -3301
email: klagenfurt@fh-kaernten.at
Internet: https://www.fh-kaernten.at

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder
  • ein gleichwertiger Studienabschluss einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung.

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

Der Bedarf an intelligenten Mikrocomputersystemen steigt kontinuierlich und damit auch die Nachfrage an gut ausgebildeten Expert*innen. Die Absolvent*innen des Masterstudiums Technische Informatik realisieren auf den jeweiligen Anwendungsfall optimierte, KI-unterstützte Mikrocomputersysteme, z. B. für autonome Fahrzeuge, für Flugzeuge sowie Robotersysteme, der Überwachung und Steuerung von industriellen Prozessen (z.B. in Industrie 4.0-Anwendungen) sowie für den medizinischen Bereich. Die zusätzliche Vermittlung von Managementkompetenzen qualifizieren sie bestens für zukünftige Leitungsaufgaben im Bereich Forschung und Entwicklung. (Quelle: FH Campus Wien)

Kosten: EUR 363,36 pro Semester + ÖH Beitrag

Inhalte – Überblick:

  • Modul Embedded Systems 1 + 2
  • Modul Mathematik
  • Modul Networks and Connectivity
  • Modul Technische Informatik 1 + 2
  • Modul Digital System Control
  • Modul Embedded OS
  • Modul Safety and Security
  • Modul Applied AI
  • Modul Führung, Ethik und Gesellschaft
  • Modul Realisation Project

Weitere Infos: https://www.hcw.ac.at/studium-weiterbildung/studienangebot/technische-informatik

Adressen:

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Campus Wien (HCW)
Favoritenstraße 232
1100 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 606 68 77 -6600
email: office@hcw.ac.at
Internet: https://www.hcw.ac.at/

Schwerpunkte:

Standort Favoritenstraße 222:

  • Department Angewandte Pflegewissenschaft
  • Department Applied Life Sciences

Standort Favoritenstraße 232:

  • Department Gesundheitswissenschaften
  • Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

abgeschlossenes Bachelorstudium

Abschluss: Diplom-Ingenieur*in (Dipl.-Ing.)
International vergleichbar mit Master of Science (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: https://www.tuwien.at/studium/studienangebot/masterstudien/elektrotechnik-und-informationstechnik/embedded-systems

Adressen:

Technische Universität Wien
Karlsplatz 13
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
email: infostud@tuwien.ac.at
Internet: https://www.tuwien.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

abgeschlossenes, facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

Diplom-Ingenieur/in (Dipl.-Ing.)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

Der Studienzweig Autonomous Systems and Robotics dient der wissenschaftlichen Berufsvorbildung und Qualifizierung für Tätigkeiten im Entwurf und Betrieb autonomer Systeme, die mittels mechatronischen Komponenten mit ihrem Umfeld interagieren, und den dazu erforderlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden. Die Lehrinhalte umfassen sowohl fundierte theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Methoden.

Weitere Infos: https://www.studienwahl.at

Adressen:

Universität Klagenfurt – Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Universitätsstraße 65-67
9020 Klagenfurt am Wörthersee

Tel.: +43 463 2700
Fax: +43 (0)463 2700 -9299
email: uni@aau.at
Internet: https://www.aau.at/

Art: Schulausbildung

Dauer: 6 bis 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss einer einschlägigen Fachschule oder Lehrausbildung oder
  • Vorbereitungslehrgang für Personen mit einer nicht facheinschlägigen Ausbildung

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Info:

Die konkrete Ausbildungsdauer richtet sich nach der Vorbildung und ist zum Teil je nach Schulstandort unterschiedlich organisiert. Genaue Informationen über Voraussetzungen und Ausbildungsdauer erteilen die jeweiligen Schulstandorte.

Ausbildungsinhalte:

  • Religion
  • Deutsch
  • Englisch
  • Angewandte Mathematik
  • Wirtschaft und Recht
  • Angewandte Informatik
  • Naturwissenschaftliche u. techn. Grundlagen
  • Grundlagen der Elektrotechnik
  • Hardwareentwicklung
  • Messtechnik und Regelungssysteme
  • Digitale Systeme und Computersysteme
  • Kommunikationssysteme und -netze
  • Fachspezifische Softwaretechnik
  • Laboratorium
  • Prototypenbau elektronischer Geräte

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-und-kunstgewerbliche-schulen

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt BULME – Deutschlandsberg
Schulgasse 16/Außenstelle der BULME Graz-Gösting
8530 Deutschlandsberg

Tel.: +43 (0)5 02480 66 -0
email: office@bulme-dl.at
Internet: https://www.bulme-dl.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen – Industrial Engineering

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen – Ausbildungsschwerpunkt Betriebs- und Qualitätsmanagement

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektronik und Technische Informatik

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik

  • Ausbildungsschwerpunkt Automatisierung
  • Ausbildungsschwerpunkt Energietechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Informationstechnik

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Maschinenbau:

  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Fahrzeugtechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Umwelttechnik und Recycling

Vorbereitungslehrgänge für technische Fachrichtungen


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz-Gösting – BULME
Ibererstraße 15 – 21
8051 Graz

Tel.: +43 (0)5 02480 66-0
Fax: +43(0)5 02480 66-900
email: willkommen@bulme.at
Internet: https://www.bulme.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik – Schulautonome Vertiefungen:

  • Hardware-Software CO-Design
  • Netzwerktechnik
  • Softwaredevelopment
  • Biomedizintechnik
  • Audio- und Videoelektronik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik/Informationstechnik

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

  • Fahrzeugtechnik
  • Digitale Produktentwicklung
  • Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure:

  • Betriebsinformatik
  • Maschinenbau

Fachschule für Berufstätige – Mechatronik

Aufbaulehrgang für Berufstätige für:

  • Elektronik und Technische Informatik
  • Elektrotechnik – Automatisierung
  • Elektrotechnik – Energietechnik
  • Elektrotechnik – Informationstechnik
  • Maschinenbau – Fahrzeugtechnik
  • Maschinenbau – Maschinen- und Anlagentechnik
  • Maschinenbau – Umwelttechnik und Recycling
  • Wirtschaftsingenieurwesen – Betriebs- und Qualitätsmanagement

Kolleg für Elektrotechnik – Nachhaltiges Energiemanagement

Kolleg für Maschinenbau – Industriedesign

Kolleg für Maschinenbau – Fahrzeugtechnik

Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen – Betriebsinformatik

Kolleg für Berufstätige für:

  • Elektronik und Technische Informatik
  • Elektrotechnik – Automatisierungstechnik
  • Elektrotechnik – Energietechnik
  • Elektrotechnik – Informationstechnik
  • Maschinenbau – Fahrzeugtechnik
  • Maschinenbau – Maschinen- und Anlagentechnik
  • Maschinenbau – Umwelttechnik und Recycling
  • Wirtschaftsingenieurwesen – Betriebs- und Qualitätsmanagement

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für:

  • Maschinenbau
  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Innsbruck
Anichstraße 26-28
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)50 902 808 100
Fax: +43 (0)50 902 808 900
email: direktion@htlinn.ac.at
Internet: https://htlinn.ac.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Biomedizin- und Gesundheitstechnik

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen – Betriebsinformatik

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik – Prozessinformatik

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau – Robotik Centre

Fachschule für Elektronik & Technische Informatik mit Betriebspraxis

Fachschule für Elektrotechnik mit Betriebspraxis – Prozessinformatik

Aufbaulehrgang/Kolleg für Berufstätige für Elektronik – Technische Informatik

Aufbaulehrgang/Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik

Aufbaulehrgang/Kolleg für Berufstätige für Maschinenbau – Robotic Centre

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Elektronik und Technische Informatik

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Maschinenbau


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Rankweil
Negrellistraße 50
6830 Rankweil

Tel.: +43 (0)5522 / 421 90 -00
email: direktion@htl-rankweil.at
Internet: https://www.htl-rankweil.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Bautechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Heizung und Lüftung
  • Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
  • Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau
  • Ausbildungsschwerpunkt Holzbau

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Bautechnik

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektronik und Technische Informatik

p>Fachschule für Elektronik und Technische Informatik mit Betriebspraxis

Höhere Lehranstalt für Informatik

Bauhandwerkerschule für Maurer*innen / Hochbau

Bauhandwerkerschule für Zimmerei / Holzbau


Höhere Technische Bundeslehranstalt Wien 22
Donaustadtstraße 45
1220 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 201 05 -100
Fax: +43 (0)1 / 201 05 -103
email: office@htl-donaustadt.at
Internet: https://www.htl-donaustadt.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

  • Ausbildungsschwerpunkt Intelligente Kommunikationssysteme
  • Ausbildungsschwerpunkt Nachhaltige e-Technologien

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik

Höhere Lehranstalt für Informatik – Ausbildungsschwerpunkt Software Engineering

Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie:

  • Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Medientechnik

Fachschule für Elektronik und Technische Informatik mit Betriebspraxis

Fachschule für Elektrotechnik

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Elektronik und technische Informatik

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektronik und technische Informatik

Kolleg für Berufstätige für Elektronik und technische Informatik

Externistenprüfungskommission für die Berufsreifeprüfung

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.


Selbstständigkeit

Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung ist z. B. gegeben durch:

a) Freies Gewerbe:

  • Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik

Informationen zum „Freien Gewerbe“: freie Gewerbe erfordern in der Regel keinen Befähigungsnachweis, sondern lediglich eine Anmeldung bei der Gewerbebehörde. Grundsätzlich richtet sich der Gewerbeumfang nach dem Wortlaut der Gewerbeanmeldung.

Liste der Freien Gewerbe:


b) Reglementierte Gewerbe/Handwerke:

  • Kommunikationselektronik, BGBl. II Nr. 62/2003 (Novelle mit Art. 25 BGBl. II Nr. 399/2008)
  • Mechatroniker für Büro- und EDV-Systemtechnik, BGBl. II Nr. 69/2003 (Novelle mit Art. 31 BGBl. II Nr. 399/2008)
  • Mechatroniker für Elektronik, BGBl. II Nr. 69/2003 (Novelle mit Art. 31 BGBl. II Nr. 399/2008)

Für die Ausübung eines reglementierten Gewerbes sind, neben der Erfüllung der allgemeinen Voraussetzungen, Befähigungsnachweise zu erbringen, die in den angeführten Bundesgesetzblättern festgelegt sind.
Downloadmöglichkeit der Zugangsvoraussetzung und Prüfungsordnungen (Bundesgesetzblätter): Wirtschaftskammer Österreich: Prüfungs- und Befähigungsnachweise für reglementierte Gewerbe


ALLGEMEINE HINWEISE:

Für jede Tätigkeit, die Sie selbstständig, regelmäßig und mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, ausüben wollen, brauchen Sie eine Gewerbeberechtigung (Ausnahme: Freie Berufe). Diese erhalten Sie durch Anmeldung bei der Gewerbebehörde (Bezirkshauptmannschaft, Magistrat).
Unabhängig von einem etwaigen Befähigungsnachweis müssen sie dafür folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • das 18. Lebensjahr muss vollendet sein
  • österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen EU-Mitgliedstaates (oder eines Staates, mit dem ein entsprechender Staatsvertrag besteht) oder es liegt ein gültiger Aufenthaltstitel vor, der zur selbstständigen Tätigkeit berechtigt
  • keine Ausschließungsgründe (z. B. abgewiesene Konkursanträge, Bestrafung wegen Finanzstrafdelikten)

In allen Fällen einer selbstständigen Berufsausübung (ob im Rahmen eines Gewerbes oder als freiberufliche Tätigkeit) ist diese bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft und dem zuständigen Finanzamt zu melden.

Weitere Informationen und Kontakte:

Alternativen (Auswahl)

Alternative Berufe sind Berufe, die entweder eine ähnliche Ausbildung oder ähnliche Aufgaben- oder Tätigkeitsbereiche haben, wie der Beruf, über den du dich gerade informierst. Die Ähnlichkeit kann auch in den Arbeitsmaterialien, den Arbeitsumgebungen liegen oder in der Art, wie du mit anderen Menschen zusammenarbeitest.

Diese Liste soll dir bei der Überlegung helfen, welche Berufe und Ausbildungen für dich noch interessant sein könnten und dich auf weitere Ideen bringen.

Berufsinfos werden zur Verfügung gestellt von:

Folgende Inhalte löschen:

Arbeitsbereiche

IT-Elektroniker*innen stellen Geräte der Informations- und Telekommunikationstechnik auf, installieren und warten diese. Sie beraten und informieren ihre Kund*innen, nehmen ihre Wünsche auf und erstellen Anforderungsanalysen. Danach wählen sie die passensten Produkte und Komponenten aus, bauen sie zusammen und installieren sie vor Ort bei den Kund*innen. Sie verlegen Leitungen und Kabel, schließen z. B. Computer und Peripheriegeräte wie Drucker, Scanner an oder verbinden mehrere Computer zu Netzwerken. Sie installieren Softwareprogramme, führen Updates durch und zeigen ihren Kund*innen die Anwendungs- und Nutzungsmöglichkeiten der Geräte.

Außerdem sind IT-Elektroniker*innen mit Wartung, Service und Reparatur von ITK Systemen (IKT = Informations- und Kommunikationstechnologie) und Anlagen befasst. Sie beheben Fehler und Störungen, dabei arbeiten sie mit speziellen Mess- und Prüfgeräten. Sie tauschen Komponenten, Baugruppen und andere Hardwareteile aus oder reparieren sie. Sie führen Betriebsbücher, Wartungsprotokolle, Kund*innenkarteien, Datenbanken usw. und lesen und verwenden technische Unterlagen, Handbücher und Betriebsanleitungen.

Arbeitsmittel

IT-Elektroniker*innen arbeiten mit Computersystemen, PC-Netzwerken, Druckern, Scannern, Kopiergeräten, mit Telefon- und Internetanlagen (ISDN-Anlagen), Mobilfunknetzen usw. Sie verwenden Kabel und Leitungen, Steckdosen, Schalter sowie spezielle Werkzeuge und Mess- und Prüfgeräte. Sie lesen technische Unterlagen, Betriebsanleitungen und Handbücher und führen Ordner, Mappen, Listen und Journale.

Arbeitsumfeld

IT-Elektroniker*innen arbeiten in Werkstätten und Büros ihrer Unternehmen sowie im Außendienst bei den Kund*innen vor Ort. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen und verschiedenen Fachkräften und haben engen Kontakt mit ihren Kund*innen (siehe z. B. die Berufe: Informationstechnologie – Betriebstechnik (Lehrberuf), Informationstechnologie – Systemtechnik (Lehrberuf), Informatiker*in, IT-Systemelektroniker*in.

  • Serviceunternehmen der IKT-Branche
  • Einzelhandels- und Großhandelsbetriebe
  • IKT-Abteilungen von Betrieben

Der Beruf IT-Elektronik ermöglicht mit entsprechender Berufserfahrung und Weiterbildung beispielsweise die Spezialisierung auf:

  • betriebliche Fachbereiche und Abteilungen
  • Kund*innenberatung und -betreuung, IT-Schulungen
  • IT-Management
  • IT-Sicherheit
  • IT-Systemelektronik, IT-Netzwerktechnik
  • Cloud-Technologien, Datenbanken

Spezialisierungs- und Aufstiegsmöglichkeiten (Auswahl):

IT-Elektroniker*innen sind beruflich immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Voraussetzung für Erfolg in diesem Beruf ist es, immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung zu bleiben und das Fachwissen, die Methodenkompetenzen und sozialen Kompetenzen laufend zu ergänzen und zu vertiefen.

Viele Betriebe führen außerdem regelmäßig interne Schulungen zu Produkten, Materialien und Verarbeitungsmethoden durch oder bieten Herstellerbetrieben die Möglichkeit Produktschulungen durchzuführen.

Entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten bieten weiters Kurse des Berufsförderungsinstitutes (bfi) und des Wirtschaftsförderungsinstitutes (WIFI) (z. B. Fachakadamie Angewandte Informatik, IT-Lehrgänge im Bereich Programming etc.). Das WIFI bietet weiters Lehrgänge Universitären Charakters in den Bereichen Systems, Software und Database Engineer an. Die Lehrwerkstätten „Jugend am Werk“ in Wien führen Weiterbildungsveranstaltungen u. a. im Bereich Elektronik durch.

Möglichkeiten zur beruflichen Höherqualifizierung bieten außerdem Vorbereitungs- und Aufbaulehrgänge an berufsbildenden höheren Schulen (Höhere Technische Lehranstalten, HTLs) oder Werkmeisterschulen für Berufstätige, z. B. in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik, Mechatronik oder Maschinenbau. Mit dem Abschluss eines Aufbaulehrganges ist neben einer höheren Fachqualifikation außerdem die Matura verbunden, die ein Studium an Fachhochschulen und Universitäten ermöglicht.

Weiterführende Bildungsmöglichkeiten und Höherqualifizierung:

Breitbandtechnologie

Technologie mit hoher Übertragungsleistung für Daten. Die Bandbreite wird in Hertz gemessen. Die Breitbandtechnologie ist eine Form der Datenübertragung, die es erlaubt, unterschiedliche Telekommunikationsdienste gleichzeitig zu übertragen, z. B. Telefon und Internet.

Browser

Bezeichnung für Navigationsprogramme für das Internet und World Wide Web (www). Die leicht bedienbaren Steuerprogramme zeigen Bilder und Texte, spielen Videosequenzen oder Tonfolgen ab und führen per Mausklick zu weiteren Informationen. Die bekanntesten Browser sind Microsoft Edge (früher Internet Explorer), Mozilla Firefox, Apple Safari und Google Chrome. Durch einfaches Klicken auf Vorwärts- oder Rückwärtspfeile blättern die AnwenderInnen zwischen den Web-Seiten.

BUS

Binary Unit System. Ein BUS ist ein Datenübertragungssystem, das verschiedene Kommunikationsgeräte miteinander verbindet. Diese Busteilnehmer sind Sensoren (Befehlsgeber wie Taster, Schalter und Bewegungsmelder) und Aktoren (Befehlsempfänger wie Relais, Dimmer für Leuchten oder Antriebe). Die übertragenen Daten dienen vor allem dem Melden und Steuern jener Geräte, die an einem BUS angehängt sind.

Glasfasernetz

Ein Kommunikationsnetz, das aus Lichtwellenleitern besteht. Diese Netze zeichnen sich durch eine sehr hohe Bandbreite aus, das bedeutet eine sehr hohe Leistungsfähigkeit bei der Übertragung von Daten und geringe Störungsanfälligkeit.

Großrechnersystem

Computer mit einer sehr hohen Rechenleistung. Sie werden vor allem in Großunternehmen, wissenschaftlichen Institutionen und zentralen Behörden eingesetzt.

Hierarchisches Datenmodell

Datenmodell, bei dem ein Datensatz mit allen hierarchisch (in pyramidenförmiger Rangordnung) von ihm abhängigen Datensätzen als Einheit betrachtet wird. Dieses Konzept eignet sich für Beziehungen, bei denen sich aus einem Oberbegriff viele Unterbegriffe ableiten lassen. Eine Beziehung zwischen einzelnen, in verschiedenen Ebenen abgespeicherten Datensätzen ist jedoch nicht möglich.

HTML

Abkürzung für "Hypertext Markup Language". Eine Programmiersprache zur Dokument-Erstellung im Internet (z. B. Homepages).

IKT

Abkürzung für Informations- und Kommunikationstechnolgie.

Kleinserveranlage

Ein Computer mit kleiner oder mittlerer Rechenleistung, dessen Leistung allen an ein Netzwerk angeschlossenen Computern zur Verfügung steht. Ein Netzwerk besteht aus verschiedenen Computern, z. B. in einem Unternehmen oder einer Abteilung, die miteinander verbunden sind.

Komponente

In der EDV häufig verwendeter Begriff für Bestandteile oder Elemente der Hardware oder Software.

Peripherie

allgemein: angrenzend, Randgebiet. Als Fachbegriff in der IT: alle Geräte, die mittels Kabel (oder auch wireless) an einen PC oder Hauptrechner angeschlossen sind.

TCP/IP

Transmission Controll Protocol/Internet Protocoll; ein Netzwerkprotokoll für das Internet, mit dem verschiedene Dienste angeboten werden können.

Telecontrol

Ein Telecontrol System kontrolliert und überwacht Geräte und Anlagen und deren ein- und ausgehende Signale über große Entfernungen hinweg.

Tool

engl. für Werkzeug. In der IT die Bezeichnung für Hilfsprogramme und verschiedene Anwendungen.

Transponder

Der Übertragungskanal eines Satelliten. Eine nachrichtentechnische Anlage, welche die von einer Sendestation ausgehenden Funksignale aufnimmt, verstärkt und auf einer anderen Sequenz wieder abstrahlt.